Berichte vom CT

Hier ist der gesamte Verlauf des Community-Treffen aus dem Jahr 2005 enthalten.
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ireenquench
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Berichte vom CT

Beitrag von ireenquench » 03.08.2005, 19:50

Haldeslevo 2005, ein unvollständiger Erlebnisbericht (weil das Leben mehr bietet, als man es in Worte fassen kann)

Abfahrt in Hamburg, dachte ich bin früher bei Susi, aber ein Stau hat mir nen Strich durch die Rechnung gemacht...Mit Susis Beschreibung konnte ich meine Navi-Tussi-Stimme überlisten und habe den weißen Klinkerbau gefunden...Kaum bin ich aus dem Auto raus, steht sie da schon mit ihrem Söhnchen, das laut meiner Anfrage ‚ein bisschen’ traurig ist, dass sie fährt, aber viel trauriger aussieht. Wir haben uns gleich gedrückt, keine Zeit, sich so richtig in Ruhe anzuschaun, husch husch ins Auto, der Verkehrsfunk lässt Übles ahnen....nach fünf Minuten Autofahrt denke ich kurz...ist ja wie immer, Susi und ich quatschen auf TS, nichts Merkwürdiges dabei...ach nein, sie kann mir tatsächlich Kekse rüberschieben und macht das auch bereitwillig. Wie wir voneinander wussten ist sie die Ordentliche und ich die Sau, prompt befreit sie an der Tanke mein Auto von weiterem Müll (ich dachte Zustand des Wagens sei ok, aber war nicht Susi-Standard ;) ).

Der Zufall /das Schicksal (wahlweise entscheiden) will es so, dass wir nicht nur zeitgleich mit Lemura ankommen, sondern auch in dem Moment als der ganze Trupp der anderen Forscher gerade zum Essen aufbrechen will, Glück gehabt! Also bilden wir erstmal einen Pulk Autos auf dem Jugendherbergsparkplatz, ein Mann, der aussieht wie ireenquench (schwarzes T-shirt, blaue Jeans, rote Schuhe) springt aus nem Auto und streckt in akrobatischer Höchstleistung seine Füße in die Luft. Das muss Mucol sein. Das einzig Merkwürdige ist, dass ich den Begrüßungsgestus als völlig normal und angemessen empfinde und gleich nach der Vollbremsung meine roten Schlappen aus dem Schiebedach raushalte. Winke winke, ja ich bin es. Dann ein Pulk von Leuten, Gesichter, einige vom Schnuppern in alten Bilderalben bekannt, Umarmungen, Händedrücken, Namen...oh Gott kann ich mir das alles so schnell merken, denke ich noch, aber es ist trotzdem wie zu Hause ankommen. Ursli sieht aus wie sein Avatar, Gottseidank.

Kolonnenfahrt zum Restaurant „Zum Athos“, dann erstmal Platz nehmen an einer langen Tafel. Ich äußere meine momentane Verwirrung ob der vielen Menschen und Hordi kann mich beruhigen: „War bei mir beim ersten Mal auch so.“ Nun, denke ich, muss ich wohl auf mein zweites Treffen warten und weiß gar nicht mit wem ich als erstes reden soll. Knut sitzt mir gegenüber, will die GE-Fahne wieder hochhalten. Und einen Schatz hat er auch über die Community gefunden, Ati, schön! Er findet meine Forelle zu trocken aber bis dahin hab ich eh keinen Hunger mehr, Lemura und mir rinnt der Schweiß wie in Bächen runter und ich glaube, bei CTs brauch ich keine Nahrung.

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Draußen noch schnell ein Fußbild, fünffüßiges Wesen, leichte Asymmetrie, wie hübsch.
Die Jugendherberge ist super... Danach noch sitzen am Lagerfeuer, erste Gespräche, Modi versucht mich über die Geheimnisse H’urus aufzuklären...äußerst obskur, aber spannend. Nef unkt ein bisschen über die Zukunft, aber wir sind uns alle einig: Wir lieben Uru und die Community und wollen das es lebt! Ich falle leicht angetrunken ins Bett (Mann, war der Rotwein schlecht ;) ) es schnarcht (fast) keiner, ich hoffe ich halte mich da auch zurück...

Der nächste Tag, rückblickend der absolute Hammer. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll und werde bestimmt Wichtiges vergessen. Wir entdecken schon den Vorboten auf das heutige Rätseln: ein Mega-Kasten mit Karte drin! Nach dem Frühstück geht’s los, wir bekommen jeder ein Journal des mysteriösen Reisenden. Er berichtet von seinen Erfahrungen und seiner Reise nach Haldeslevo. Wir wissen: Kreon Vohs muss gerettet werden, hier in Haldeslevo liegt der Schlüssel. Einige stürzen sich gleich auf den Kartografier-Positionier-Kasten, andere lesen erstmal. Das Journal des Reisenden gibt uns Hinweise zu Orten auf der Karte der Umgebung, man muss zwei Stäbe in die mit mysteriösen Symbolen gekennzeichneten Löcher stecken, an der Stelle, wo sie sich kreuzen, kann man mit Hilfe eines Lots einen Punkt auf der Karte am Boden des Kasten exakt positionieren. (Wenn man/frau denn das Lot auch benutzt!!!! lol) Ich bin so ins Lesen vertieft, dass ich die Punkte einfach abschreibe, das Tagebuch des Reisenden zeigt die gleiche Karte, wir werden es auf unsere Expedition mitnehmen. Wir verlassen das Basislager und ziehen zu Punkt 1.

Dort findet sich ein merkwürdiger mit Moos bekleb...bewachsener „Stein“ (zwinker zwinker), und es bestätigt sich, was uns der Reisende schrieb: Er hat Teile, die zum Schlüssel führen in Haldeslevo versteckt. Nur findige Forscher können natürlich was damit anfangen, unbeteiligte Wanderer werden mit Hinweisschildern gewarnt, nichts zu zerstören.
Was finden wir? Einen niedlichen Mini-Cone (kann er Modi beim Balancieren tragen?) und ein hübsches Xylophon.

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Eingepackt, weiter geht’s. Auf Anraten des Reisenden (und sorgenvollen Blicken des URCs folgend) teilen wir uns auf. Eine Gruppe zieht nach Norden zu Punkten 1 bis 5, die anderen nach Westen, zu den Punkten 6 bis 9. Um 12 sollen wir alle bei Punkt 9 sein...schaffen wir das? Wir beschließen die Hinweise nur einzusammeln, gemeinsam Knobeln können wir immer noch später.

Punkt 2 ist nicht schwer zu finden...große Scheiben und Puzzelteile hängen an den Bäumen. Akribisch wird die Fundstelle fotografiert, könnte ja sein, dass die Anordnung der Objekte auch von Bedeutung ist. Wofür sie wohl gut sein werden? Die Rasterung auf einer Seite ähnelt jener des Hinweises im Tagebuch, nämlich dass eine Variante falsch, die andere richtig ist. Doch wir brauchen mehr Teile.

Es geht in Richtung Turm, Punkt drei muss am Turm liegen, der auf unserer Karte eingezeichnet ist. Als wir da ankommen, ziemlich abweisend und groß das Ding, kein Eingang... doch halt, wenn man drumrum schleicht in 2, 50 Höhe (gefühlte Angabe) eine Gittertür! Forschereinsatz vom Feinsten: Mucol hieft Modi nach oben, der erkundet ein Kämmerlein mit weiteren Goodies für uns. Ein Buch, ein Buch! Ob es sich dabei um die ominöse Prophezeiung handelt? Lauter Symbole am Rand lassen ‚Schlimmes’ ahnen; Ich seh’ den Wald vor lauter Hinweisen nicht. Murmeln gibt’s auch.

Punkt 4 erweist sich schon als schwieriger. Glücklicherweise meldet mein auf Rot gepolter Augenwinkel ein baumelndes Puzzelteil abseits des Weges. Yay! CDs kommen jetzt auch dazu, mit noch mehr Symbolen drauf. Das Journal des Reisenden schien eigentlich anzugeben, dass es drei Typen von Zeichen gebe, müssen wir nachher noch auseinanderklamüsern.

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Die Suche nach Punkt 5 ist das größte Abenteuer. Wir wissen: Nach der letzten Kreuzung, ca 100 m danach, gibt’s links von uns eine Ende eines Weges, den finden, dort muss die 5er Zone liegen. Mit mehr Forscher-Elan als Verstand schlagen Mucol, Modi und ich uns in die Büsche. Was macht der Zaun da? Ist nicht auf der Karte, darf nicht sein! Nach einigem Gewurstel durch Spinnweben (ih, bäh, schüttel!) und struppiges Unterholz haben wir sogar unsere Gruppe verloren! Ein beherztes „Huhu Forscher?!“ bringt uns zurück zur Herde. Jetzt gehen Diskussionen los. Kai-Uwe und ich glotzen angestrengt auf die Karte, Ursli und die Kompass/GPS Truppe probieren’s mit Technologie. „Wo ist eigentlich Südost?“ fragen wir uns, während uns am späten Vormittag die Sonne direkt in die Visage scheint (außer, wenn im Unterholz). Querfeldein schlagen wir uns zurück zur Zaunzone, dann endlich wieder ein Weg.

Nächste Möglichkeit links ab, eine Sackgasse, das muss der Parallelweg zu ‚unserem’ sein, der hat auch eine Sackgasse. Kurz und gut, nach einigen Diskussionen und Erkundungen des Terrains („Hier muss es doch sein, hier muss es doch sein!“) muss der URC uns helfen. Falscher Weg! Falsch den Punkt auf die Karte gesetzt, „Stimmen denn die Punkte?“ hat Ursli noch vor Stunden gefragt, aber in aller Zuversicht haben wir den „Lot-ern“ vertraut. Problem: „Hier muss es doch sein!“ stimmte trotzdem, die 5er Goodies, die wir endlich auf dem Waldboden entdecken, haben wir anscheinend circa ne Stunde lang hübsch umkreist.
Naja, unsere Freude, das große Brett (für die geheimnisvollen CDs?!) zu finden ist umso größer. Ein Tänzchen lohnt auch immer.

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Die andere Gruppe ist schon am Treffpunkt angekommen, wir machen uns schnell auf den Weg, die Armen sollen nicht zu lang auf uns warten. Schnell noch ein Myst-Tree-Foto gemacht, Hasi macht dabei ein Nickerchen.
Am Mittagslager angekommen muss ich erst mal staunen. neben URC und den anderen ist ne Menge los! Utensilien um ein Floß zu bauen (der Reisende erwähnte so was), und wer sitzt da vor einem Zelt mit Peter Gabriel Musik: Zandi! Er hat abgenommen, aber Hawaii-Hemd und Birki-Latschen sind unverkennbar. Würstchen und andere Stärkungsmittel sind auch en masse vorhanden.

Und was ist das für ein Kasten mit Löchern? Da passen die kleinen Murmeln rein. Ein Musikinstrument? Wir haben doch auch ein Xylophon! Moment mal...immer wenn Peter Gabriel durch ist mit Geträller klimpert’s irgendwie aus dem Zelt. Projekt Tonrätsel wird sofort angegangen. Knut zeigt Geduld beim Lauschen und mit dem Murmeln verschluckenden Kasten. Wie oft haben wir eigentlich „Wo ist die vierte?“ gefragt? Ich vergleiche Spiralrichtungen mit den Symbolen auf den Mega-Ringen, um herauszufinden, wie man eine transparente Liste (Laminierfolie) so zu lesen hat. Hinten, vorne, oben, unten? Gottseidank ist Stefan da, mit zielsicherer Intuition ;) weiß er, wie man das Ding halten muss.

Zwischendurch holt Modi noch eben per Floß ein Zandi-Shirt, weitere Hinweise und einen Cone, der beschließt baden zu gehen. Weil Modi so tapfer ist, gibt’s die Zandi-Shirt-Belohnung für alle (Wallmart hat auch was Gutes!). Das CD-Rätsel ist gelöst, auch die Hinweise im Buch, Susi trägt nach der Entschlüsselung eine Botschaft auf nem Zettel mit sich herum, den sie ungefähr alle fünf Minuten aus der Hosentasche holen muss, weil noch mal jemand die Botschaft hören will. Mathematiker Mucol hilft bei der Hürde des Puzzleteil Rätsels... Hordi ist glücklich mit seiner Phiole. Die muss wohl noch gefüllt werden. „Eine geringe Menge des kostbaren Guts genügt!!!“ steht im Buch über die Welten, inklusive unser Haldeslevo, Nefret, Lemura und ich lesen es vertieft.

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Trotz Anwesenheit der Lokalpresse: Kreon Vohs muss gerettet werden! Wir haben soweit alles geschafft, was hier zu tun ist, sogar Schlauchboote haben wir entdeckt, wir sollen laut Botschaft dem Lauf des Flusses folgen. Lalune versichert uns, dass wir ruhig aufbrechen können. Während Modi sich transportieren lässt, üben wir Steuerbord-Backbord –Teamwork, warum kriegt Boot 1 das besser hin? Egal, die Sonne scheint, Libellen tanzen und wir genießen diesen Teil unserer Expedition sehr.

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Dann zum anderen Turm, wieder neue Elemente. Die drei Ringe haben wir ja kalibriert, mit dem Schiebeteil müsste jetzt noch was anzufangen sein. Zurück im Basislager stellen wir fest, dass wir doch eigentlich ziemlich erledigt sind. Dennoch: Das Gedicht am Ende des Buches wird interpretiert, irgendwas wird nachts passieren und wir werden die Dunkelheit mit den gefundenen Leuchtstäben erhellen, nur wie, wo? Und was genau machen wir mit der Phiole? Hordi füllt sie sicherheitshalber schon mal am Wasserhahn auf. In einem Wahnsinnseinsatz führen die kalibrierten Ringe (einfach mal die Segmente vergessen und ne Diagonale nehmen!) zusammen mit der Skala vom Turm und unserem Kartenkasten zu zahleichen Punkten... Moment mal, wenn man die verbindet, nein, das ist kein Posthorn, das ist das Auge-Symbol des Buch Haldeslevo!

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Erstmal wird relaxed und gegrillt. Kadi und Familie kommen als Überraschungsgäste!
Nebenbei noch ein paar Myst-Tree Fotos. Doch die Spannung steigt, wir müssen bestimmt zurück zum moosbewachsenen Felsen! Als es dunkel ist, klärt uns Stefan auf, nicht alle Bahro der Gegend sind friedlich, aus technischen Gründen ist unser Weg nun kürzer als wir dachten. Nach einer kurzen Einweisung in die Künste des Leuchtstabwirbelns stellen wir uns in Augenformation um einen Ersatzstein, der - siehe da – eine Quelle in sich verbirgt! Hier kommt die Phiole wieder ins Spiel, das kostbare Gut wird aufgefangen und nach einer kleinen Weile geschieht etwas. Ein Besucher aus Kreon Vohs! Er freut sich sehr über das Wasser, es scheint, unsere Aufgabe ist erfüllt, Kreon Vohs kann gerettet werden, es wird wieder fruchtbar werden, wie dereinst!

Der Abend klingt am Lagerfeuer („der Dicke muss brennen“) aus bis in die Nacht. Eine ganze Kollektion T-Shirts wird erfunden, endlich ist Zeit für mehr persönliche Gespräche, doch ich finde leider nicht Zeit genug für alle, die ich so gerne näher kennen lernen möchte. Dennoch, es ist klar: Wir haben heute nicht nur Forschergeist und Teameinsatz gezeigt, sondern sind wie eine große Familie.

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Am nächsten Morgen versuchen wir die so langsam eintretende Aufbruchstimmung mit einem Ausflug nach Hundisburg zu überspielen. Eine Yeesha-Hand wird in den barocken Garten gelegt, Kunstwerke repariert, Bäumchen umarmt.

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So nach und nach löst sich schließlich die Gruppe auf...ein paar Tränchen fließen. Die letzten gemeinsamen Minuten werden noch auf der Bank genossen, dann müssen wir los. Einige können sich noch nicht ganz voneinander trennen und treffen sich in Staus und auf Raststätten wieder. Schön, dass man sich noch mal drücken kann.
Nachdem ich Susi zu Hause vorbeigebracht habe (Söhnchen strahlt wieder!), geht’s nach Hause. Laute Musik und eine Vielfalt von Eindrücken begleiten mich nach Hause.
Dort angekommen schick ich erstmal das Zeug für Myst-Tree los, es ist ja der 31.!
Kurz noch den daheim gebliebenen Bericht erstattet, wie soll man das Erlebnis ausdrücken? Schwer in Worte zu fassen. Am nächsten Morgen, ich kann nicht anders, ich muss ins Forum will Bilder sehen, alles noch mal Revue passieren lassen.
Wann treffen wir uns das nächste Mal?
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Lemura
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Beitrag von Lemura » 03.08.2005, 20:10

Wunderschön, Ireen! :D
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Beitrag von The.Modificator » 03.08.2005, 20:30

Wirklich klasse, dein Bericht! :top:
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Beitrag von MVetsch » 03.08.2005, 20:48

Jau meine Rede, super Bericht.

Aber über deine letzte Frage musst ich auch nachdenken ;-)
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Ursli
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Beitrag von Ursli » 03.08.2005, 21:11

Danke Ireen für den super Bericht :top:
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben.
(Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.)
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Beitrag von Stefan » 03.08.2005, 23:13

Wirklich ein wunderschöner Bericht =D
Was hast du eigentlich während der BOttsfahrt, während des Frühstücks, des Imbisses und der Mittagspause gemacht? Während der langen Wanderungen und beim Abendessen ;) War das wirklich nicht genug Zeit zum Entspannen, zwischen der ganzen Rätselei ;)

Jaja, die Lehrer, immer im Dienst und nie in der Pause =P
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Beitrag von ireenquench » 03.08.2005, 23:29

Was ich gemacht hab? Vermutlich am Rotstift gekaut und wirr in der Gegend rumgeglotzt, sozial völlig überfordert ;)
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Beitrag von DelHor » 04.08.2005, 01:08

Sehr schön! So kann man es gut lesen und über das ein oder andere Ereignis erinnernd schmunzeln... :)

Auch die Bilderwahl für die Abschnitte ist hervorragend... :top:
.
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Beitrag von Nefret » 04.08.2005, 13:03

Super Ireen, schöner Bericht, vielen Dank!!! :top:

In dem Zusammenhang kann man nur wieder feststellen:
The best man for the job
is a wo-men !!! :zauber:

Endlich mal ein Reisebericht, der nicht nur zeitnah erscheint, sondern auch vollständig ist... Kaum zu glauben... :chle:
Man soll keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug. (Jean-Paul Sartre)
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Beitrag von lalune » 04.08.2005, 13:31

Wirklich genialer Bericht! Es ist vor allem immer besonders spannend, die Teile zu lesen, bei denen ich nicht live dabei sein konnte. Die Spinnweben-Erfahrung durfte ich allerdings vorher selbst auch schon mehrfach machen :mrgreen:

Und zur Bildauswahl kann ich DelHor nur zustimmen :D
Wer mehr Glück
als Verstand haben will,
darf seinen Verstand
nicht seinem Glück
in den Weg stellen.
Hans Kruppa
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Beitrag von ireenquench » 04.08.2005, 13:37

:oops: :) Freut mich sehr, dass euch der Bericht gefällt. Das sollte aber nicht heißen, dass es der Einzige hier bleiben soll, ich würde mir wünschen, ganz viele zu lesen. "Doppler" an Information sind mir egal und bestimmt hat jeder das CT ein bisschen anders wahrgenommen und in Erinnerung. Susis Fortsetzungsbericht lese ich übrigens mit Wonne.
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Beitrag von Kadischaa » 04.08.2005, 14:38

hi ireen....

boah.. ne.. wat hab ich alles verpasst.... *g*
aba die wenigen studen bei euch schlauchen mich immer noch... aba haben viel freude hinterlassen... *g*

liest sich gut dein bericht...
aba susis bericht liest sich auch gut.. warte mit spannung auf fortsetzung von ihr

*wink*
kadi... die immer noch in den zeilen hängt *g*
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Ayala
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Beitrag von Ayala » 04.08.2005, 17:04

Danke Ireen und Susi für Eure Berichte. Sie sind interessant zu lesen.
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Beitrag von susi » 05.08.2005, 10:18

So bin auch fertig und in diesem Fall wurde das Ende geschrieben :weinen:

http://susi281173.su.funpic.de/phpBB2/portal.php

Gruß Susi
Ein neues Abenteuer wartet auf uns. Denn, das Ende ist doch noch nicht geschrieben.Bild
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Ordoka
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Beitrag von Ordoka » 05.08.2005, 16:32

Danke Susi und Ireen für eure tollen Berichte. Es nachzulesen war ein bisschen so wie es noch einmal zu erleben.
Ne wat schöön!
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